Lesefutter 18.01.2019

Lesefutter 18.01.2019

eine Ausstellungseröffnung  in Frankfurt:
Das Neue Frankfurt: „Moderne am Main 1919 – 1933“

„Anders als das Bauhaus, das, so Matthias Wagner K. zu einer „Akademie der Moderne“ aufstieg, etablierte sich in Frankfurt eine „Werkstatt der Moderne“, möglich gemacht durch einen immensen Rückhalt in der Kommune. Tatsächlich wurde in den Ämtern eine enorme Power entwickelt, ein geradezu amerikanisches Tempo, namentlich im Hochbauamt, um die „Großstadt zu gestalten“. (Zitat aus dem verlinkten Artikel von )

Ein Bericht aus der FR (18.01.2019) zur Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst (bis 14. April 2019). Das sollte man sich anschauen, vielleicht auch als kleine Gruppe?
[Gertrud]

20.12.2018 „offener Adventkalender“

20.12.2018 „offener Adventkalender“ – das wars

Heiter, gelöst und sehr fröhlich wars. Schmalzbrote, Kinderpunsch, Glühwein, und jede Menge Plätzchen waren schnell verschwunden.
Los ging es mit dem Nikolaus, der einen ordentlich gefüllten Sack mitbrachte. Zuerst steckten die Kinder ihre Hände tief hinein und förderten Kuscheltiere, Weihnachtstüten, kleines Spielzeug, aber auch „Erwachsenes“ heraus (O-Ton Kind: „ich glaube. das entspricht mir nicht“ (ein Christbaum-Anhänger in Gold).

Das Programm ging ohne den Nikolaus weiter, der in den Himmel entschwand, und im zentrum der GAragenbühne Julia setzte zur ersten Lesung  an, gefolgt von der „Weihnachtsgans Aguste“ performed von Jule und der „Gans“ Andreas. Auch wurde kräftig gesungen, von den Kindern, und von allen.

Nächstes Jahr wieder – vielleicht dann schon in der Triftstrasse. [Gertrud]

 

 

Stand der Dinge: 26.11.2018

Stand der Dinge: 26.11.2018

Start in die letzte Novemberwoche: die abgeschrägte Böschung zur Schule hin wird sukkzessive verstärkt. Ein Abschnitt der „gerödelten“ Stahlbetonkörbe wurde bereits mit Beton ausgegossen (man muss die Bilder vom  21.11.2018 mit dem heutigen vergleichen):

Heute aus der Frankfurter Rundschau: eine Bitte an das Land samt einer Liste von 19 Punkte bzgl. der Wohnsituation in Frankfurt wurde aus dem Planungsdezernat an die Landesregierung in Wiesbaden verschickt.
Hier noch weitere Artikel aus der FR zum Thema „Wohnen / Leerstand“.[Gertrud]

Stand der Dinge: 16.11.2018

Stand der Dinge: 16.11.2018

Um die Bodenplatte – sie besteht aus Stahlbeton – herzustellen, werden jetzt die gelieferten Stäbe des Bewehrungsstahls und Zwischenstücken zu „Körben“ fixiert und so entsprechenden Druck- und Zugkräften  angepasst. Anschließend wird Beton eingefüllt und eine belastbare Bodenplatte hergestellt (HIER alles über Stahlbeton).

Stand der Dinge: 08.11.2018

Stand der Dinge: 08.11.2018

Mittlerweile sind Container für die Bauarbeiter angliefert und aufgestellt worden. Die Vorbereitungen für die Grundsteinlegung laufen.
Es ist reichlich Platz da, um am kommenden Samstag die Grundsteinlegung zu feiern, ohne in die Baugrube zu fallen: ein Geländer ist zu unserer (und anderer) Sicherheit zusammengezimmert worden. Die Platte für die Grundsteinlegung ist gegossen und die Bausteine dafür stehen verpackt zum hochmauern bereit.
[Gertrud]

Stand der Dinge: 26.10.2018

Stand der Dinge: 24.10.2018

Zwei Betonmaschinen sind seit 9:00 Uhr heute morgen vor Ort. Die Bodenplatte muss nun gegossen werden. Hier ein Wikipedia-Artikel zu „Gründungsfläche“ und Bodenplatte – für Bauinteressierte.

Stand der Dinge: 16.10.2018

Stand der Dinge: 16.10.2018

16.10.2018 Verbau zur Triftstrasse

Heute gab es reichlich Aktivität auf dem Baugelände:

16.10.2018 Baugrube in Richtung Schule

der Bagger hat die bisher flache Baugrube bis auf den zukünftigen Keller- bzw. Tiefgaragenboden ausgehoben und nagt sich jetzt entlang der Verbauwände am Grundriß entlang ebenfalls vor. Die Baugrube sieht jetzt erheblich imposanter aus. Der laster, der den Bodenaushub wegbringt rollt in kurzen Abständen auf die Baustelle und gefüllt wieder raus.

Neben den Grabungsaktivitäten auf dem Baugelände gibt es weiteres zu berichten: wir hatten Besuch von Priska Hinz, der hessischen Umweltministerin (Grüne) und dem Frankfurter Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Manuel Stock, die mehr über unser Projekt vor Ort erfahren wollten. Gertrud