
Aufgrund der großen Hitze und der weit fortgeschrittenen Zeit verzichten wir auf den Ausflug zum Struwwelpeter-Baum.
Stattdessen tragen unsere freien Künstler Angelika, Beate, Andreas und Axel ein paar der Geschichten aus dem „Struwwelpeter“ am Spielplatz vor. Dabei gibt es auch ein paar heimliche BeTrift-fremde „Lauscher“. Wenngleich die Geschichten 1844 bekanntlich vom Frankfurter Arzt und Psychiater Heinrich Hoffmann erdacht und niedergeschrieben wurden, könnten sie auch der Feder eines Stephen King entstammen, sind sie doch rechtlich blutrünstig und enden häufig mit dem Tod des Protagonisten. Entsprechend verwirrt sind einige der anwesenden Kids und Erwachsenen. Zum Glück ist es noch hell und keine „Schlafengehenszeit“, so dass sich die Stimmung rasch aufhellt, auch dank der Vorfreude auf dem Weg zum Eis-Salon in Schwanheim.
Und wirklich: Axel hat nicht zu viel versprochen. Spaghetti-Eis, Oreo- oder Raffaelo-Becher sind für Jung und Alt ein erfrischender Abschluss unseres Ausflugs.
[Holger]



Der Kobelt-Zoo präsentiert eine bunte Mischung aus „Haus“tieren, wie Kaninchen, Eseln, Ponys, Ziegen; Vögeln (Uhus, Sittiche, Papa- und Mamageien); Reptilien – Anakonda (fachkundige Frage: „Ist die giftig?“) – und exotischeren Tieren, wie Nasenbär, Waschbär und Lamas (den Leithengst einer Herde nennt man übrigens Dalai Lama). Nicht zu vergessen, Wutz und Watz, die beiden Mini-Hängebauch-schweine, bei deren Anblick einige der männlichen Senioren der Gruppe hörbar den Bauch einziehen und heimlich das T-Shirt glattstreichen (Gerüchte !!). Zwischen den Gehegen laden schattige Bänke zum Verweilen ein, leider ist das Café geschlossen (war aber angekündigt). Schnell vergeht die Zeit bei Tierbeobachtungen und Geplauder. 









