Frankfurter Wochenblatt zum „Tag-des-offenen-Wohnprojekts“
Das Frankfurter Wochenblatt hat einen schönen Artikel zu „Tag-des-offenen-Wohnprojekts“ geschrieben, mit einem kleinen Interview und einem Bild von Sabine und Christel.

// Genossenschaft für gemeinschaftliches Wohnen in Frankfurt
Frankfurter Wochenblatt zum „Tag-des-offenen-Wohnprojekts“
Das Frankfurter Wochenblatt hat einen schönen Artikel zu „Tag-des-offenen-Wohnprojekts“ geschrieben, mit einem kleinen Interview und einem Bild von Sabine und Christel.
Jule liest aus ihrem Buch

11.05.2019 Tag-des-offenen-Wohnprojekts: zum Fünften
3 Werte Gäste,
Allerwichtigstes Gebot
Gute Nachbarschaft tut Not
Gute Nachbarn sind ein großer Schatz
Drum wollen wir künftigen Bewohner uns alle bemühen
Dass auch für unseren Stadtteil Niederrad
All diese Aktivitäten mögen blühen
Sie sollen stattfinden nicht allein im stillen Kämmerlein.

11.05.2019 Tag-des-offenen-Wohnprojekts: zum Vierten

2 Zum Beispiel ist ein Gemeinschaftsraum geplant,
Den ihr dort mit euren Augen ahnt.
Da drüben ein Innenhof
Was auch nicht doof
Da, und da Wohnung, Wohnung, Wohnung (56 an der Zahl)
Leider erst in Planung
Parkplatz suchen bringt mich künftig nicht in Rage
Denn wir haben eine Tiefgarage
Und was ich find besonders Klasse
Ganz oben eine grüne Dachterasse
Werte Gäste
Wir stellen euch nun vor, mit was für buntem Leben
Wir künftigen Bewohner dieses -jetzt noch vom Dache her-
Aber später auch im übertragenen Sinne offene Haus, zu füllen streben.
11.05.2019 Tag-des-offenen-Wohnprojekts: zum Dritten:

1 Hochgeehrte Damen und Herren,
liebe künftige Nachbarn, werte Journalisten, Politiker, Freunde und Mitbewohner
die ihr diesen Bau zu schauen
heut‘ hierher gekommen seid:
Das neue Haus ist fast bald nun aufgericht’t,
Mit Dach bedeckt, ist es jedoch noch nicht,
Noch können Regen und Sonnenschein
Von oben und überall herein:
Drum rufen wir zum Meister der Welt,
er wolle von dem Himmelszelt
Nur Heil und Segen gießen aus
Hier über dieses offne Haus.
helfersyndrom/Wu Wei Theater Frankfurt
TISCHGESELLSCHAFT FÜR ZEITVERKOSTUNG
Deutsches Demokratisches Rehearsal Dinnerfrei nach Dietmar Dath u.a.
wann:
17. und 18. Mai 2019, 20.00 Uhr
wo:
in den Parkside Studios
Friedhofstraße
5963065 Offenbach am Main
Eintritt: € 16,00/ € 12,00 erm. incl. ein Getränk und Snack
Nur 40 Plätze!
Karten bitte reservieren unter:tischgesellschaft@helfersyndrom.com
Dauer: ca. 2h
Unzufrieden über den gesellschaftlichen Ist-Zustand, haben die drei Theaterkollektive einen Pakt zwischen den Generationen geschlossen, um einen Plan für den Ausstieg aus den herrschenden totalitären Zeitregimes zu finden.
Im Jubiläumsjahr von ’68 und Karl Marx ein Blick zurück nach vorne: Soziale Utopie 2.0 = Internet + Zeit + Rätedemokratie? Ist das die alte Frage nach dem Sozialismus, nur in zeitgemäß, luxuriös und schön? Wer hat die besseren Antworten auf die Fragen nach einer lebenswerten Zukunft: die Technikutopien des Computers oder die Orakel der politischen Kämpfer von gestern? Eins steht fest: Die Erprobung einer anderen Zeitrechnung ist an der Zeit. Und der Appetit kommt beim Essen.
Schauspiel/Gesang: Angelika Sieburg, Andreas Wellano
Performance/Text: Steffen Lars Popp
Performance/Ausstattung: Rahel Seitz
Live-Musik: Dietrich Stern
O-Töne/Sounds: Marcel Daemgen
Zeitrechtsbestimmungsstimme: Dietmar Dath
End-Regie: Rouven Costanza
Management: Hartmut Nawin-Borgwald
Fotos: Alexander Paul Englert
Dramaturgische Beratung: Philipp Schulte
Computerberatung: Tobias Schmitt
Objekt- und-Figurentheater-Beratung: Hartmut Liebsch
Premiere: 09.11.18 Landungsbrücken Frankfurt
Wir bedanken uns für Hilfe in Rat und Tat besonders bei:
Alex Arndt, Erich Schaffner, Wolfgang Spielvogel, Blackie vom „Wiener Hof“ in Offenbach-Bieber, Nicole Horny, textxtnd, Jörg Thums, flausen+ und Flausen Festival, Marcus Droß und Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Linus König und Landungsbrücken Frankfurt, allen Testzuschauern in Oldenburg, Frankfurt, Offenbach und Bielefeld.

Zum Zweiten:
…..Das wird mal meine Wohnung…..
die allererste Wohnungsbesichtigung (Andreas + Angelikas zukünftige Wohnung)


Zum Ersten:
Regen und Matsch haben uns nicht abgehalten, den Fortschritt auf der Baustelle zu inspizieren, Gäste und Wißbegierige zu begrüßen und vor die – regengeschützen – Infotafeln zu lotsen. Wir hatten eine Menge Spass:
Kindergerechtes Matschgetümmel – bei unserer „Installation“ – bei, wie immer, reichlichen Häppchen.






Stand der Dinge: 06.04.2019



